Sonne am Horizont – der Lorscher Schneemann zittert!

Verkaufsoffener Sonntag am 24. März in der Klosterstadt

Die Lorscher Wirtschaftsvereinigung steht für die Schneemannverbrennung am 24. März in den Startlöchern. Der Höhepunkt, das Anzünden des überdimensionalen Schneemanns mit Hut und Karotte, ist für 15.30 Uhr vorgesehen. Die Geschäfte werden in Lorsch von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein und neben Highlights im Sport- und Modebereich auch geschmackvolle Dekorationen für das kommende Osterfest bieten.

Die 1. Vorsitzende Monika Graf freut sich, dass in diesem Jahr wieder zahlreiche Einzelhändler zu der Traditions-Veranstaltung mit verkaufsoffenem Sonntag von 13 bis 18 Uhr dabei sind: „Man merkt auch bei uns, dass wir alle richtig Lust auf wärmere Temperaturen bekommen. In den Schaufenstern und Regalen halten die Frühjahrs-Kollektionen Einzug und die Winter-Sortimente müssen Platz machen. Das wird natürlich auch wieder eine prima Gelegenheit für alle Shoppingfreundinnen und -freunde, tolle Produkte zu sehr günstigen Preisen mitzunehmen!“

Die Vorfreude auf Sonnenstrahlen und damit auf einen großen Besucherzuspruch, da sind sich die Lorscher Händler sicher, wird man erfahrungsgemäß aber nicht nur in den Geschäften zeigen. „Wenn das Wetter stimmt, werden viele auch kommen, um ein Stück Kuchen oder ein Eis zu essen oder bei einem Kaffee einfach die Sonne zu genießen“, ist sich Monika Graf sicher. Auch den Kindern wird an diesem Tag nicht langweilig. Nach der Verbrennung des Schneemanns, bei der stets viele staunende Gesichter zu sehen sind, werden an die Kinder erneut Brezeln, gestiftet von den Lorscher Bäckern, verteilt. Davor und danach kann auf dem Marktplatz das Kinderkarussell und der Süßwarenstand erobert werden. Den Erwachsenen winkt eine kulinarische Stärkung in den Restaurants und an den Essens- und Getränkeständen.

Ergänzt wird die Schneemann-Verbrennung durch den Abschluss der Sonderausstellung „Waaschde noch?“ im Museumszentrum. Die 400 Fotografien, die die Perspektiven des Fotografen Walter Schumacher auf seine Heimatstadt  Lorsch zeigen, werden nur noch an diesem Sonntag von 10 bis 17 Uhr zu sehen sein. „Das ist die vorerst letzte Gelegenheit, sich den Blick auf die Bewohnerinnen und Bewohner Lorschs aus der Sicht von Walter Schumacher anzuschauen!“, wirbt Gabi Dewald, die Leiterin des Kultur- und Tourismusamtes der Stadt Lorsch, für die Finissage der Ausstellung, die bereits viele Besucherinnen und Besucher begeistert hat.

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